Sustainable Entrepreneurship

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Aktuell

Online Ko-Autor:innen-Workshop Sustainable & Social Entrepreneurship am 02.12.2021, 10-13 Uhr

Sie möchten schon seit geraumer Zeit zu einem bestimmten Thema arbeiten, aber suchen noch nach mehr Austausch und Synergien mit anderen, um z.B. eine gemeinsame Forschungsidee zu entwickeln oder einen gemeinsamen Journalartikel anzugehen? Oder sitzen Sie vielleicht auf einem Datenschatz, aber brauchen noch mehr (Wo-)Manpower, um ihn zu heben?

Dann sollten Sie den gemeinsamen Ko-Autor:innen-Workshop der FGF Arbeitskreise Sustainable und Social Entrepreneurship am 2.12. (von 10 bis 13 Uhr) auf keinen Fall verpassen! In einem interaktiven Austauschformat bringen wir sowohl Junior- als auch Senior-Researcher aus den Themenfeldern Sustainable und Social Entrepreneurship zusammen, ganz nach dem Motto: #gemeinsamwirken wir einfach besser!

Anmeldung bis 15. November
Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gleich über diesen Link an! Da wir ein themenspezifisches Matching vornehmen, bitten wir um verbindliche Anmeldungen. Wir freuen uns auf Sie!

Frederic Penz (Leuphana Universität) & Prof. Yasmin Olteanu (BHT Berlin)

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Archiv

Frühjahrstreffen 2021

Das FGF Frühjahrstreffen der Arbeitskreise Social- und Sustainable-Entrepreneurship fand am 27. und 28. Mai 2021 statt (Programm des gemeinsamen Frühjahrstreffens der FGF Arbeitskreise Sustainable Entrepreneurship und Social Entrepreneurship). Hier nun eine kurze Zusammenfassung des gemeinsamen Onine-Frühjahrstreffens:

  1. Das ursprünglich als Präsenzveranstaltung an der Uni Magdeburg geplante Treffen, mussten wir Corona-bedingt in ein Online-Meeting umfunktionieren. Herzlichen Dank noch einmal an Matthias Raith als virtuellem Gastgeber!
  2. Das Online-Format tat dem Interesse keinen Abbruch, im Gegenteil: Mit über 50 Teilnehmenden haben wir einen neuen Rekord erzielt!
  3. Auch das Interesse an dem in das Frühjahrstreffen eingebetteten Paper Development Workshop war mit 36 Teilnehmenden und 11 präsentierten Papern hervorragend!
  4. Das Feedback der Teilnehmenden am Ende des Frühjahrstreffens war abermals ausgesprochen positiv. Auf die Frage „Wie zufrieden bist Du mit dem Frühjahrstreffen auf einer Skala von 10 = Sehr zufrieden bis 0 = Sehr unzufrieden?“ gab es nur Werte von 8 (4x), von 9 (9x) oder von 10 (8x) an. Ich hänge hier auch die Verbesserungsideen an, die bei der Menti-Abfrage formuliert wurden.
  5. Abermals war das Votum, das nächste Frühjahrstreffen wieder als gemeinsame Veranstaltung der beiden Arbeitskreise durchzuführen. Die enge Zusammenarbeit der beiden AKs hat sich bewährt und lebt!
  6. Das Treffen war so inspirierend, dass sich für die Frühjahrstreffen 2022 und 2023 gleich zwei neue Gastgeber gefunden haben. Das nächste AK-Frühjahrstreffen wird am 17. und 18. März 2022 an der Leuphana Universität Lüneburg stattfinden. Gastgeber sind Steffen Farny, Jakob Hörisch und Stephan Schaltegger. Vielen Dank dafür! Auch für 2023 haben wir bereits einen Gastgeber. Christian Lehmann wird uns dann an der Hochschule Hannover begrüßen. Ebenfalls ganz herzlichen Dank dafür!
  7. Im Abschlussplenum wurde angeregt, zusätzlich zum Frühjahrstreffen noch weitere (Online-) Veranstaltungen unterjährig anzubieten und diese, wo möglich, in das Programm des FGF-Veranstaltungsherbstes einzubringen. Folgende sind hier geplant:
  8. Tools und Methoden zur Förderung von Impact Entrepreneurship, Online-Workshop am 3. August von 16 bis 17 Uhr, Nähere Infos unter: https://www.transferwissenschaft.de/entrepreneurship-workshop/ Ansprechpartner: Marc Karahan, TU Berlin und Frederic Penz (Leuphana Uni Lüneburg)
  9. Online BarCamp “Social Entrepreneurship macht Hochschule” am 15. September 2021, 10:00 – 16:00 Uhr. Organisatoren: Michael Wunsch, SEND e.V. und Matthias Raith, Uni Magdeburg
  10. Kreativsessions zur Entwicklung gemeinsamer Paperideen…“ und „Ko-Autor:innen-Matching“, Yasmin Olteanu (Beuth Hochschule Berlin) und Frederic Penz (Uni Lüneburg) als Ansprechpartner
  11. Veranstaltung/Austausch zum Thema „Impact-Measurement/Management“, Ansprechpartner Leonhard Gebhardt (HTW Berlin/Uni Potsdam) und Klaus Fichter (Uni Oldenburg/Borderstep)
  12. Veranstaltung zum Thema „Sustainable/Social Entrepreneurship und Strukturwandel. Wissenschaft und Politik. Empfehlungen für Politik, plus Einbeziehung regionaler Akteure, Entwicklungsgesellschaften etc. Ansprechpartner: Alexander Giebel (Wirtschaftsregion Helmstedt) und Juliane Corredor Jimenez (Uni Erfurt).

Frühjahrstreffen 2020

Das Frühjahrstreffen 2020 war wieder ein voller Erfolg und endete mit einem durchweg positiven Feedback und dem klaren Votum, das nächste Frühjahrstreffen wieder als gemeinsame Veranstaltung der beiden FGF-Arbeitskreise (Sustainable- und Social Entrepreneurship) durchzuführen.

Das kombinierte Format (Paper Development Workshop plus Forscher-Praktiker-Forum) war sehr gelungen und soll in dieser Kombination wiederholt werden. Der einzige Wermutstropfen war die Tatsache, dass der Corona-Shutdown seine Schatten vorauswarf und von den 27 Angemeldeten nur 17 vor Ort dabei sein konnten. Trotzdem war das die bislang höchste Teilnehmendenzahl an einem AK-Frühjahrstreffen!

In der Schlussrunde gab es einige Anregungen, wie der Paper Development Workshop noch weiter optimiert werden könnte (Kurze Anleitung für die Koreferenten/-innen, wie reviewen und besprechen, Feedback auf eine Folie, ev. Rollenverteilung zwischen den beiden Reviewer als „Verteidiger“ und „Kritiker“ („Good cop, bad cop“), eventuell keine Parallel-Sessions, sondern alles im Plenum und/oder Abschlussdiskussion im Plenum mit Paper-übergreifenden Fragen).

An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Dirk Ludewig und sein Team als Gastgeber und insbesondere an Thomas Neumann, der alles fantastisch organisiert hatte! Top!

Als Ausblick darf ich schon mal ankündigen, dass wir im Rahmen der Virtual Edition des G-Forums 2020, das zwischen Montag, dem 28. September und Freitag, dem 02. Oktober stattfinden wird, von Seiten der beiden Arbeitskreise Sustainable und Social Entrepreneurship mehrere Sessions anbieten wollen, darunter auch ein gemeinsames Arbeitskreistreffen, bei dem u.a. die Frühjahrstagung 2021 besprechen werden. Hier die Ideenliste von Matthias Raith und mir, die wir Anfang August mit der Tagungsleitung besprechen werden:

  1. High-level-session mit Robert Habeck, Bundesvorsitzender von B90/Die Grünen zum Thema „Intelligenter Neustart in der Krise: Welche Rolle spielen Unternehmertum und Innovation für eine nachhaltige Neuausrichtung der Wirtschaft?“, Zeitumfang 1 – 1,5 Std.2. Corona und Social/Sustainable Entrepreneurship:Was hat die Pandemie mit uns als Forschenden und mit unserer Forschungagenda gemacht? Kurze Einleitungsstatements von eingeladenen Forscher/innen, interaktive Session mit Menti-Abfragen, Diskussion und Schlussfolgerungen für die zukünftige Forschungsagenda, Zeitumfang 1,5 Std.3. Emerging topics in Social and Sustainable Entrepreneurship: Präsentation und Diskussion wichtiger neuer Forschungslinien, inkl. Präsentation von passenden Call for Papers einschlägiger Special Issues und Fachzeitschriften, Zeitumfang 1 Std.4. Gemeinsames Arbeitskreistreffen Social und Sustainable Entrepreneurship: Reflexion der bisherigen Zusammenarbeit der beiden Arbeitskreise, Schlussfolgerungen für die nächste gemeinsame Frühjahrstagung in 2021. Zeitumfang 1 Std.

Klaus Fichter

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Frühjahrstreffen 2019

Ergebnisse und Protokoll Frühjahrstreffen FGF AK Sustainable Entrepreneurship an der Universität Augsburg.

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Frühjahrstreffen 2018

Ergebnisse und Protokoll Frühjahrstreffen FGF AK Sustainable Entrepreneurship an der Universität zu Kiel.

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Frühjahrstreffen 2017

Ergebnisse und Protokoll Frühjahrstreffen FGF AK Sustainable Entrepreneurship an der TU München.

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Frühjahrstreffen 2016

Tagesordnung

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Protokoll der konstituierende AK-Sitzung am 15.03.2015 in Hannover

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Vorstellung des Arbeitskreises
Vor dem Hintergrund einer mittlerweile seit über zwei Jahrzehnten geführten weltweiten Diskussion um eine nachhaltige Entwicklung und den sich verschärfenden ökologischen und sozialen Herausforderungen haben Fragen eines nachhaltigen Unternehmertums seit den 1990er Jahren sowohl in der Unternehmenspraxis und der politischen Debatte als auch in der Gründungs-, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Anzahl von Forschungs- und Umsetzungsprojekten im Bereich Sustainable and Green Entrepreneurship sowie „grüner“ und nachhaltigkeitsorientierter Gründungen und Innovationen (erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Elektromobilität usw.) ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum sind in der Forschung zum Thema Umwelt- und Nachhaltigkeitsinnovation sowie nachhaltiges Unternehmertum sehr gut vertreten, bislang allerdings untereinander nur sehr partiell und informell vernetzt. Es fehlte bislang ein systematischer und regelmäßiger Austausch. Hinzu kommt, dass das Themenfeld „Sustainable Entrepreneurship“ vielfältige Bezüge zu verschiedenen und bislang eher getrennten Wissenschafts- und Praxis-Communities hat. So ergeben sich Fragen des nachhaltigen Unternehmertums in diversen Praxis- und Forschungsbereichen wie betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement, Corporate Social Responsibility, Social Entrepreneurship, Gründungsmanagement, Technologiemanagement, Innovationsmanagement und Nachhaltigkeitsinnovation. Dies hat zu einer Fragmentierung der Forschung zu Fragen des nachhaltigen Unternehmertums geführt.

Konstituierung des AK Sustainable Entrepreneurship
Wie eine Umfrage unter einschlägig forschenden Kolleginnen und Kollegen im Jahr 2014 gezeigt hat, wird der Bedarf für einen AK „Sustainable Entrepreneurship“ gesehen und von diesen sowie vom FGF-Präsidium unterstützt. Vor diesem Hintergrund fand auf dem G-Forum 2014 ein erstes informelles Treffen mit rund 20 Teilnehmern statt, bei dem beschlossen wurde, den AK zu gründen. Das konstituierende Treffen fand am 3. März 2015 in Hannover statt (vgl. Protokoll des Treffens).

Fokus, Ziel und Nutzen des AK
Angesichts der vielfältigen Forschungs-, Lehr-, Publikations- und Umsetzungsaktivitäten der Mitglieder und ihrer knappen Zeitressourcen muss der AK einen klaren Mehrwert bieten, der es rechtfertigt, Zeit in die Mitwirkung des AK zu investieren. Beim konstituierenden Treffen wurden folgende Ziele und will seinen Mitgliedern damit einen konkreten Nutzen bieten:

  • Qualitativ hochwertiger fachlicher Austausch, der einen konkreten Mehrwert und Nutzen stiftet
  • Netzwerkbildung der einschlägigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Entwicklung gemeinsame Forschungsprojekte
  • Erhöhung der Sichtbarkeit des Themas in der wiss. Community sowie in Politik und Öffentlichkeit
  • Entwicklung von Angeboten für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Verständnis von „Sustainable Entrepreneurship“
Als gemeinsame Eckpunkte für das Verständnis von „Sustainable Entrepreneurship“ wurden bei konstituierenden Treffen folgende Punkte festgehalten:

  • Nachhaltigkeitsperspektive auf Entrepreneurship: Das Besondere und spezifische des AK besteht darin, dass das Thema Entrepreneurship aus einer Nachhaltigkeitsperspektive betrachtet und analysiert wird. Dabei soll eine integrative Sicht ökologischer, sozialer und ökonomischer Ziele und Anforderungen angewendet werden.
  • Entrepreneurship als Prozess: Aufbauend auf gängigen Konzepten und Definitionen von „Entrepreneurship“ (z.B. „Entrepreneurship is the identification, evaluation and exploitation of business opportunities.“ (Shane & Venkataraman, 2000, 218)) wird Entrepreneurship als Prozess verstanden. Für die Beschreibung der unternehmerischen Leistungen bzw. Phasen des unternehmerischen Prozesses sind unterschiedliche Einteilungen und Konzepte denkbar. Als wichtig wird erachtet, dass auch der Zeitraum vor der Entdeckung von Geschäftsmöglichkeiten mit erfasst wird (z.B. framing, recognition). Das Unternehmerische bezieht sich auf den Kern und das Zentrale von Unternehmungen, also das „Kerngeschäft“.
  • Personen: Der unternehmerische Prozess ist stark durch Personen geprägt und soll daher als „personality-driven“ charakterisiert werden. Die Bedeutung der personellen Dimension im unternehmerischen Prozess wird damit betont. Trotzdem ist einseitige personenzentrierte Sichtweise auf Unternehmerpersönlichkeiten, Gründer etc. zu vermeiden und das Wechselspiel von unternehmerischen Personen und sozialen und gesellschaftlichen Umfeldkontexten, institutionellen Einbettungen, externen Einflussfaktoren usw. zu betrachten.
  • Sustainability: Das Adjektiv „sustainable“ am Thema und Forschungsgegenstand „sustainable entrepreneurship“ soll sich im Verständnis des AK sowohl auf die Ziele und Absichten der handelnden Akteure als auch auf die Ergebnisse und Effekte von Unternehmertum beziehen („aim and effect“). Konzepte wie z.B. die „Triple bottom line“ können auf der (Mikro-)Ebene von Unternehmungen eine sinnvolle Orientierung bieten, sollten allerdings integrativ interpretiert werden (vgl. Nachhaltigkeitsperspektive oben) und nicht als additives „Drei-Säulen-Modell“.
  • Innovation: Die Entwicklung und Durchsetzung neuartiger Lösungen (Innovationen) werden als zentrales „Mittel“ des unternehmerischen Prozesses verstanden. Bei der Betrachtung von „Sustainable entrepreneurship“ sollen allerdings nicht allein die Phasen Entwicklung und Durchsetzung (bis zu erstmaligen erfolgreichen Anwendung bzw. Markteinführung) betrachtet werden, sondern auch die Diffusion. Letztere ist gerade für die Erzielung nennenswerter Umweltentlastungseffekte von wesentlicher Bedeutung.
  • Wirkung auf Markt, Gesellschaft und Umwelt: Für die Auseinandersetzung mit Sustainable Entrepreneurship ist der Aspekt der intendierten und tatsächlichen Wirkung auf Markt, Gesellschaft und natürliche Umwelt von zentraler Bedeutung. Diese sollen daher in den Arbeiten und Diskussionen des AK Berücksichtigung finden. Gleiches gilt für den Beitrag von Sustainable Entrepreneurship zu grundlegenden gesellschaftlichen Transformationen, wie z.B. der Transformation hin zu einer Green Economy.

Termine
Angesichts der vielfältigen Verpflichtungen der Mitglieder des AK, soll der AK eine effektive Vernetzung mit einem geringen zeitlichen und organisatorischen Aufwand ermöglichen. Die Austauschformen sollen also wirkungsvoll, aber schlank sein:

  • 1 persönliches AK-Treffen pro Jahr im Frühjahr (eintägig, an zentralem Ort, der möglichst für alle innerhalb eines Tages erreichbar ist).
  • Nutzung Mailverteiler: Der Mailverteiler des AK kann/soll von den Mitgliedern für die Versendung von relevanten Neuigkeiten wie einschlägige Calls, Konferenzen, Publikationen, Förderprogramme, Projekte und Stellenausschreibungen genutzt werden.
  • Aufruf zur Einreichung einschlägiger Papers und Proposals für das G-Forum: Um den Anreiz für die Einreichung von Papieren und Vorschlägen zum Thema Sustainable Entrepreneurship für das G-Forum zu erhöhen, wird geprüft werden, ob für ausgewählte Artikel eine Veröffentlichung in einem Special Issue einer einschlägigen referierten Fachzeitschrift ermöglicht werden kann.
  • Mitgliederprofile: Die Mitglieder des AK stellen sich mit ihren einschlägigen Aktivitäten in einem einheitlich strukturieren Profil vor. Die gesammelten Mitgliederprofile werden in einem Dokument zusammengeführt, regelmäßig aktualisiert und den Mitgliedern zur Verfügung gestellt.
  • Nutzung gängiger elektronischer Forschungsnetzwerke wie z.B. ResearchGate. Dies erfolgt individuell durch die AK-Mitglieder und wird nicht zentral organisiert.
  • Nutzung des FGF-Newsletter für Nachrichten aus dem AK: Der von der FGF-Geschäftsstelle regelmäßig verschickte FGF-Newsletter soll auch für Nachrichten aus dem AK Sustainable Entrepreneurship genutzt werden.

Links zum Archiv von Protokollen/Präsentationen

Folien-Präsentation Prof. Schaltegger (pdf)
Folien-Präsentation Prof. Belz (pdf)
Folien-Präsentation Prof. Fichter (pdf)

Hier (pdf) finden Sie die Vorlage für die Erfassung der individuelle Profile der Arbeitkreismitglieder.

Ansprechpartner
Leiter FGF AK
Apl. Prof. Dr. Klaus Fichter
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät II, Institut für Betriebswirtschaftslehre
Apl. Professur für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit
Email: klaus.fichter(at)uni-oldenburg.de

Für organisatorische Fragen
Frau Anne Seela
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät II, Institut für Betriebswirtschaftslehre
Apl. Professur für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit
Email: anne.seela(at)uni-oldenburg.de